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Know your enemy – Selbstdarstellung

Konservative Studierende an TU betreiben Wahlbetrug mittels Tarnlisten. Die darüber informierende Internetseite watchyourasta.de.vu wurde abgestellt. Zensur im Internet: Unabhängige Informationen zur Stupa-Wahl an der TU Berlin gibt es daher nur noch auf https://astawatch.wordpress.com/

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Know your enemy – Selbstdarstellung

Mithilfe dieser Homepage möchten wir über die aktuellen Vorkomnisse im AStA der TU Berlin aufklären. Als Studierende der TU halten wir es für wichtig, unsere Mitstudierenden über das Treiben des AStA auf dem Laufenden zu halten. Dabei geht es darum, die Entscheidungen und Beschlüsse, die uns alle betreffen, öffentlich zu machen.

Den Allgemeinen Studierenden-Ausschuß an der Technischen Universität Berlin beobachten? Wozu? Haben die was angestellt?

Seit dem 30. Oktober 2006 gibt’s einen neuen AStA, der klar konservativ ist. Nun kann gesagt sein, dass das ja nicht so schlimm wäre. Ist es aber wohl: Der neue AStA ist nämlich drauf und dran, sich selbst zu zerstören. Vorsätzlich wird von den ProtagonistInnen des CDU-Studi-Verbandes RCDS sowie der „Unabhängigen“ die studentische Selbstverwaltung in den Ruin getrieben. So sollen mal eben die Beiträge, die ein paar Euro pro Studierende/r betragen, drastisch gesenkt werden. Der/ die einzelne Studierende merkt es im Geldbeutel wohl kaum, dass da drei Euro mehr drin sind. Dass Beratungsangebote für Sozialschwache, AusländerInnen, Frauen und viele andere demnächst fehlen oder nicht mehr so angeboten werden können, merken dann doch einige. Dass auch der Sozialfonds zum Semesterticket in Frage gestellt wird, halten wir für großen Unsinn, den gerade ärmere Studierende ausbaden sollen. Weil hier Konservative und Neoliberale einen angeblichen „Zwangsbeitrag“ abschaffen wollen, gefährden sie ein solidarisches Miteinander der Studierenden und tragen ihre Pläne ganz bewußt auf dem Rücken der Studierenden aus. Gegen Studiengebühren haben die NachwuchspolitikerInnen der CDU allerdings nichts. Die Studierenden sollen dann plötzlich 500 und mehr Euro zahlen können müssen.

Von diesem AStA ist auch ein kritischer Umgang mit Beschlüssen der Uni-Leitung nicht zu erwarten. Wie zahme Schafe werden sie alles gut heißen, was hier passiert, von Werbung an Mülleimern bis zur Schließung von ganzen Wissenschaftszweigen.

Die neuen Herren (Damen sind nicht dabei) des AStA haben es auch gar nicht gerne, wenn jemand ihnen dazwischen funkt. Sei beschließen heikle Themen am liebsten hinter verschlossener Tür, obwohl Sitzungen öffentlich sein müssten. Sie diskutieren auch nicht über ihr politisches Programm.

Außerdem geben sie auch stets bedenkliche Statements ab. So manche/r der Konservativen ist in einer Burschenschaft oder einer anderen zwielichtigen Vereinigung.

Weil das für uns genug Gründe sind, den neuen AStA ausgiebig unter die Lupe zu nehmen, gibt es diese Homepage.

Wir möchten einen transparenten AStA, der für die Studierenden an der TU da ist, ihnen offen und solidarisch gegenüber steht. Wir möchten einen AStA, der ein breites Angebot für die Studierenden bereithält – und dieses Angebot nicht mutwillig zerstört.

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