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Die Damen und Herren des rechten AStA

Konservative Studierende an TU betreiben Wahlbetrug mittels Tarnlisten. Die darüber informierende Internetseite watchyourasta.de.vu wurde abgestellt. Zensur im Internet: Unabhängige Informationen zur Stupa-Wahl an der TU Berlin gibt es daher nur noch auf https://astawatch.wordpress.com/

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Die Damen und Herren des rechten AStA

Henry Bauer ist das vierte Mitglied der Sitzungsleitung des Studierendenparlamentes. Er studiert im 9. Semester Betriebswirtschaftslehre und kandidierte auf der Liste des WiWi-RCDS. 2003 trat er bereits für den RCDS zur Wahl des Kuratoriums an. Um den nötigen Abstand während der Sitzung zum Studierendenparlament zu wahren, mochte Bauer gerne mit „Sie“ angesprochen werden.

Isabelle Butz ist Studentin der Betriebswirtschaftslehre an der TU Berlin. Zuvor studierte Sie BWL in Bamberg und verzögerte dort 2003 die Einführung des Semestertickets. In ihrer Zeit in Bamberg war sie Schatzmeisterin des RCDS Bamberg e.V., später Landesschatzmeisterin des RCDS Bayern und seit März 2005 auch stellvertetende Bundesvorsitzende des RCDS. Zur Wahl zum 27. StuPa kandidierte sie auf der „Frauen Liste“ , einer weiteren Tarnliste des RCDS, die in ihrem Wahlkampf auf die angebliche Überflüssigkeit einer Frauenbeauftragten sowie die Nutzlosigkeit einer gezielten Förderung von Frauen hinwiesen. Butz beweist damit eher ihre eigene Überflüßigkeit. Bei ihrer Wahl zur AStA-Referentin verzichtete Sie darauf, das Votum einer Vollversammlung, die nur aus Frauen bestand, zu akzeptieren und ließ sich lieber von einem zu 90% aus Männern bestehenden Studierendenparlament wählen. Das ist vielleicht auch der Grund warum sie in ihrem „Netzwerk für Familien“, dass sie schaffen will, auch gleich alle Väter willkommen heißt. Diese werden die Mütter auch brauchen, wenn der RCDS erst einmal den Sozialfonds und weitere soziale Leistungen für alleinstehende Mütter abgeschafft hat. Ob sie mit dieser Einstellung die Meinung der Studentinnen an der TU vertritt, ist fraglich. Sie ist die einzige aktive Frau in dem von Männern dominierten AStA und RCDS.

Götz Gohmert studiert im 9. Semester Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin. Bei der StuPa-Wahl 2006 hat er für die WiWi-RCDS-Liste kandidiert. Im StuPa ist er der Vorsitzende der Sitzungsleitung, wenn auch zuweilen etwas überfordert mit dieser Aufgabe. Er ist Mitglied beim RCDS TU Berlin e.V. und aktiv im Corps Guestphalia, einer farbentragenden, pflichtschlagenden Männer-Verbindung, die dem Dachverband KSCV (Kösener Senioren Convent Verband) angehört. Der KSCV ist als rechtskonservativ und nationalistisch einzustufen und setzt sich bis heute nicht mit seiner Rolle im Nationalsozialismus auseinander.

Stephan Hägner ist Teil der vierköpfigen Sitzungsleitung des Studierendenparlamentes und Schatzmeister des RCDS TU Berlin e.V. Er trat für die ‚Unabhängige Liste FakI‘ an. Schon bei früheren Wahlen fand sich sein Name auf der seinerzeit bekannten Tarnliste des RCDS: G.U.S.T.A.F. (Gruppe Unabhängiger Studierender Aller Fakultäten).

Gottfried Ludewig studiert im 8. Semester Volkswirtschaftslehre. Der aus dem Rheinland stammende Katholik ist der Vorsitzende im neuen AStA. Diese Rolle scheint ihm recht gut zu gefallen, denn da kann er endlich einmal bestimmen – und nicht nur mitbestimmen. Dass sich dies gelegentlich in undemokratischen Äusserungen wie im StuPa – “ Ich mag einfach keine Gegenstimmen“ – niederschlägt, stört im Lager des RCDS niemanden. Dafür scheint es den RCDS umso mehr zu stören, wenn andere darauf bestehen, die Satzung der Studierendenschaft einzuhalten, denn das fällt im konservativen Lager des öfteren schwer. So hatte Ludewig bereits des öfteren Kontakt mit der Rechtsaufsicht der TU, die ihn dann in seine Schranken weisen musste. So geschehen, als die ersten Sitzungen des neuen AStA als nicht rechtmässig eingestuft wurden, weil drei ReferentInnen des RCDS nicht ordnungsgemäß gewählt waren. Aber auch Demokratie ist ja lernbar! Dass Ludewig in allen Bereichen gerne selbst bestimmen würde, was geht und was nicht, wird auch in seinen sonstigen Äusserungen deutlich. Angefangen mit Unterstellungen wie der, die Angestellten des AStA würden eh nicht arbeiten, bis hin zu den Statements, früher sei ja der AStA korrupt gewesen und hätte sich selbst bereichert, ist alles drin im großen Märchenpaket des Herrn Ludewig. Dass schliesslich keine einzige seiner derartigen Behauptungen belegt sind, stört ihn nicht. Nur gut, dass er nach eigenen Angaben regelmässig in die Kirche geht, da kann er dann mal ordentlich beichten.

Martin Martens studiert im 6. Semester Physik an der TU und ist der neue Referent für Wissenschaft- und Technikkritik. Er trat über die Liste der ‚Unabhängigen‘ der Fak II an. Weiterhin ist er Mitglied der jungen Union im OV Steglitz-Zehlendorf.

Roland Petsch studiert mittlerweile im 13. Semester Wirtschaftsingenieurwesen und ist der Vorsitzende des RCDS TU Berlin e.V. Auf der Homepage des RCDS wird Petsch schonmal als der ‚Boss‘ bezeichnet. Er sitzt für den RCDS im Akademischen Senat (AS) und ist zusätzlich AStA-Referent für Hochschulpolitik. Wer Petschs wahre Einstellung zu diesem Politikfeld und seinem allgemeinen Gesinnungbild erfahren möchte, braucht nur einen Blick auf die gerade viel gescholtene Seite des StudiVZ zu werfen. Auf dieser rühmt sich Petsch, unter anderem auch mit seinem Freund und politischen Partner Götz Gohmert, als Mitglied in sogenannten Gruppen wie der ‚Anti – Zecken – Liga‘, in der auf übelste Weise gegen angeblich ungewaschene und übel stinkende Mitstudierende hergezogen wird. Außerdem findet man Petsch in Gruppierungen wie ‚Für Studiengebühren‘ und ‚Anti – AStA – Association‘, welche mit Werbetexten wie folgendem neue Mitglieder locken: „Ignoriert die ASten, bewerft sie mit leicht Verderblichem oder wählt abstruse Rechtsaussen-Gruppierungen ins Studentenparlament damit eure Uni es dicht macht“. Auch im Akademischen Senat kann sich Petsch nicht zurückhalten und zieht sich den Zorn und das Kopfschütteln der Anwesenden zu, wenn er z.B. die Beschäftigten der TU Berlin als faul und unfähig bezeichnet, so dass sich sogar der Präsident Kurt Kutzler genötigt sieht, sich schützend vor die Angestellen zu stellen. Wer angesichts dieser eindeutigen Beispiele noch an eine ernsthafte Studierendenvertetung oder gar eine studentische Selbstbestimmung durch den RCDS im AStA glaubt, ist selbst schuld.

Andreas Seeringer. Der 26jährige studiert Volkswirtschaftslehre an der TU Berlin und ist Sprecher der sogenannten „Unabhängigen“, für die er 2006 ins Studierenden-Parlament gewählt wurde. Hier wählte ihn im Oktober die rechte Mehrheit zum AStA-Referenten mit dem Ressort Öffentlichkeit.
Seitdem macht der selbsternannte Journalist aus Osterode im Harz Stimmung gegen die Beschäftigten und torpediert ohne Unterlass die studentische Selbstverwaltung. So ließ er eigenmächtig im November letzten Jahres die Räumlichkeiten des AusländerInnen-Referates aufbrechen und leer räumen. Neben dem Mobiliar verschwanden bei dieser Aktion auch Unterlagen. Die Beschäftigten der Druckerei, die seit Anfang des Jahres von ihrem Arbeitsplatz ausgeschlossen werden, „wandeln Sauerstoff in CO2 um“, hetzte Seeringer verleumderisch in der taz vom 17.01. Dass er tatsächlich nichts auf die Rechte von ArbeitnehmerInnen hält, zeigen auch seine Aktivitäten auf der Seite http://www.studivz.net. Hier gründete Seeringer eine Gruppe namens „Anti-Personalrats-Liga“, die den vor Gericht errungenen Sieg gegen einen Personalrat im AStA abfeiert. Seeringer ist auch Mitglied in diversen Gruppen, die rechtsextremen Inhalten nahe stehen.
Das kommt nicht von ungefähr: So „unabhängig“ wie sich Seeringer gibt, ist er nämlich gar nicht. Bei einer Sitzung des Akademischen Senats, in der er übrigens Videoüberwachung im AStA foderte und dafür allseits Gelächter ernetete, posierte er im RCDS-T-Shirt. Ein Schelm wer dabei Böses denkt! In der Tat scheint Seeringer einer zutiefst konservativen Familie entsprungen zu sein. Seine Mutter, Regina Seeringer, sitzt für die CDU im niedersächsischen Landtag, während sein Vater sich mit Kommunalpolitik begnügt.
Zu erwähnen seien hier noch die unternehmerischen Leistungen des VWL-Studierenden Seeringer. Er ist Teilhaber der Berliner Firma Atlantis Sound Eventmanagement, die u.a. Diskotheken umgestaltet. Geschäftsfüher ist übrigens Benjamin-Chr. Preuß, der bei der letzten StuPa-Wahl für die „Unabhängigen“ der Fakultät I kandidierte.

Gerrit Senger ist stellvertretender Vorsitzender des RCDS TU Berlin e.V. Zur StuPa-Wahl trat er aber überraschend für die „Unabhängige Liste“ an und wurde zum Referenten für Soziales gewählt. Nebenbei ist er noch Beisitzer im Bundesvorstand der Jungen CDA (Christlich-demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands), einer Vereinigung der CDU. In CDU-geführten Bundesländern stellt der CDA meist den Sozial- oder Arbeitsminister. Außerdem ist Senger Beauftragter im CDU-Ortsverbdand Zehlendorf-Mitte. Der Kreisverband Steglitz-Zehlendorf kam 2005 in die Schlagzeilen anlässlich des als ‚Tages der Kapitulation‘ diffarmierten 8. Mai 1945, bei der sogar der Landesverband der CDU eingreifen musste, um einen politischen Affront zu vermeiden. Interessant ist auch, daß Senger in Abwesenheit – er verweilte bis Ende Dezember in Norwegen – zum Sozialreferenten gewählt wurde. Wie er seine Aufgaben in dieser Zeit wahrgenommen hat, bleibt bis heute (s)ein Geheimnis.

Kilian Risto Winnen ist seit 2000 an der TU Berlin und studiert hier zur Zeit Wirtschaftsingenieurwesen/Bauingenieurwesen. Bei der StuPa-Wahl 2006 kandierte er für die „Liste 21 – RCDS im EB 111“ auf Listenplatz Nummer eins. Winnen war von 2001 bis 2003 Vorsitzender des RCDS TU-Berlin e.V. Bei den Wahlen zur neuen Vergabe der AStA-Referate scheiterte er `leider` mit seinem Bestreben neuer Finanzreferent zu werden. Auch sein zweiter Versuch, dass Finanzreferat zu übernehmen, scheiterte kläglich. Inzwischen macht das Gerücht die Runde, Winnen sei aufgrund machtpolitischer Grabenkämpfe innerhalb des RCDS aus diesem ausgetreten.

1 Kommentar »

  1. Masz juz plan na wakacje? Jesli nie to polecam wakacje w mielno

    Kommentar von AlteltDet — April 7, 2010 @ 1:21 pm | Antwort


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